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Auch im Auto gibt's Elektrosmog

Elektromagnetische Strahlung in Fahrzeugen

Immer mehr Fahrzeuge sind vollgepackt mit Elektronik. Weil immer weniger Metall diese Felder schirmt, ist die Strahlung im Fahrzeug oft massiv erhöht.

Elektrosmog Auto

Elektrosmog in Fahrzeugen nimmt zu. Weil Kunststoff und immer weniger Metall diese Felder schirmt, ist die Strahlung im Fahrzeug oft massiv erhöht und hat Qualitäten zu Störungen, die vor Jahren nicht möglich waren. IBES-Fachspezialisten messen diese Felder genau aus und haben Lösungen parat, wie Elektrosmog im Auto behoben werden kann.

Elektrosmog aus der Umgebung kann Fahrzeuge beeinflussen. Elektrosmog kann je nach Aufbereitungssystem der Zündspannung bei jedem Motor Störungen verursachen. Auslöser kann ein Handy sein, aber auch eine Interferenzzone mehrerer Handy- und anderer Sendeantennen, vor allem in Tunnels. Dort reflektiert der Elektrosmog des Autos an den Tunnelwänden und an anderen Fahrzeugen. Die Strahlung wird sogar intensiviert (wie Blendpunkte in einem Spiegelsaal.)

Solche Brennpunkte sind einmalig, da sie aus Momentansituationen von Standorten, Reflexionen und aktuellen Anzahl Gesprächen und Funkverkehr resultieren. Es gilt, das Verhalten Ihres Autos gut zu beobachten und beispielsweise einmal direkt unter einer freistehenden Mobilfunkstation gleichzeitig neben dem Motor auch eins oder mehrere Handys einzuschalten und mit ihnen zu sprechen.

Auto strahlt wie eine Kochplatte

Autos können ein Magnetfeld haben, das so stark ist wie dies einer Kochplatte: Dies fand der K-Tipp bei einer Stichprobe heraus. In der Summe der täglichen Belastungen, gerade wenn man viel Auto fährt, kann Elektrosmog im Auto durchaus gesundheitlich ins Gewicht fallen.

Elektronik erhöht Komfort – aber auch die Strahlung: Bei Fachleuten gelten Dieselautos als weniger belastet, da sie ohne Zündanlage auskommen. Doch ausgerechnet ein Diesel hat in der Stichprobe das stärkste Magnetfeld. Auch bei Dieselautos läuft der Trend zu mehr Elektronik.

Denn die Hersteller wollen den Abgaswert verbessern und den Energieverbrauch drosseln. Und Komfort letztich läßt sich nur mit viel Elektronik erreichen.

Doch je mehr Elektronik die Hersteller in ein Auto packen, desto mehr Felder treten auf. Diese können Lenker und Beifahrer belasten, weil der Fußbereich in den Motorenraum hineinreicht. Deshalb müssten Autobauer die Elektronik abschirmen und möglichst weit weg vom Fahrer platzieren. Doch das tun sie längst nicht immer. Weil offizielle Angaben häufig fehlen, müssen Autofahrer auf private Mess-Institute zurückgreifen.

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