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Gesundheitsprobleme durch Elektrosmog

Die WHO sagt: «Möglicherweise krebserregend»

Gesundheitsprobleme durch Elektrosmog

Zahlreiche epidemiologische Studien zeigen, dass Elektrsomog bzw. niederfrequente magnetische Strahlung die Gesundheit beeinträchtigen kann.

Elektrobiologie setzt sich auseinander mit ganz komplexen elektromagnetischen Verhältnissen aus moderner Kommunikation und Elektronik. Der Mensch reagiert nur am Rande mit reinen Elektrofeldern.

Gebäude nimmt Ladung auf

Die biologischen Regelkreise werden heute belastet von Strahlungen aus verschiedensten Richtungen mit verschiedensten Frequenzen und Intensitäten. Die Quellen solcher Strahlungen sind wohl Geräte und Installationen, aber vermehrt übernehmen die Gebäude- und Einrichtungsbauteile die Ladungen und beginnen selbst zu strahlen.

IBES hilft bei Gesundheitsbeschwerden

Und das ist das Geheimnis des Erfolges der IBES-Maßnahmen: Nicht jede Strahlung ist mit konventionellen Mitteln messbar, dafür braucht es Spezialgeräte und erst recht spezielle Erfahrung der Interpretation und der Kenntnis der Wechselwirkungen im Innern von Körpern.

Josef Peter von IBES ist seit über 20 Jahren einer der führenden Elektrosmog-Spezialisten der Schweiz. Er hilft mit Beratung, Messung und Sanierung - kontaktieren Sie ihn >

Elektrosmog selber messen

Wir raten, beim Verdacht auf Gesundheitsprobleme durch Elektrosmog selbst zu messen, ob alarmierende Werte vorhanden sind. Sie können dazu das von IBES empfohlene Messgerät verwenden – dies ist die günstigste Variante für eine Vorabklärung und empfiehlt sich als erste Maßnahme (zum Messgerät >)

Ursachen sind noch keineswegs wissenschaftlich ergründet, doch aufgrund unserer Beobachtungen aus der Erfahrung der vergangenen Jahrzehnte spüren wir bekannte Ursachen auf.

Die WHO sagt: «Möglicherweise krebserregend»

Niederfrequente elektromagnetische Felder werden von der Weltgesundheits-Organisation (WHO) als «möglicherweise kanzerogen» eingestuft. Diese Einstufung basiert auf neusten Untersuchungen und Gesamtauswertungen von früheren Studien, die zu einem übereinstimmenden Schluss kommen. Demnach besteht ab einer – über längere Zeit gemittelten – Magnetfeldbelastung von 0.4µ T möglicherweise ein doppelt so hohes Risiko für Blutkrebs bei Kindern.

Beschwerden niederfrequente Strahlung

Betroffene leiden oft im Stillen

Keine offizielle Stelle in Deutschland oder der EU hat untersucht, wieviele Menschen tatsächlich unter elektromagnetischer Strahlung leiden. Anders in der Schweiz: Das dortige Bundesamt für Gesundheit (BAG) hält fest: Bei 1 bis 6 Prozent der Bevölkerung wirken sich elektrische Strahlen auf den Organismus aus. Umgerechnet auf die Schweizer Bevölkerung heißt das: zwischen 80 000 und 480 000 Menschen leiden unter der aktuellen Strahlenbelastung und haben Gesundheitsprobleme.

Die Wirkung auf den Organsimus kann sich mit Befindlichkeitsstörungen, Ein- und Durchschlaf-Störungen aber auch Depressionen und Konzentrationsschwäche äußern. Bei empfindlichen Personen und Kindern können diese neurovegetativen Störungen schon bei geringen Feldstärken auftreten.

200 Wissenschaftler fordern Maßnahmen von UNO

Wissenschaftler aus 39 Ländern haben die UNO, die WHO und die nationalen Regierungen aufgefordert, strikte Regelungen zum Einsatz von Handys und anderen Geräten, die elektromagnetische Felder erzeugen, festzulegen. In einem Schreiben sagen sie, dass diese Geräte zu genetischen Schäden, Krebs, Veränderungen im reproduktiven System sowie Lern- und Gedächtnisstörungen führen kann. Mehr dazu >

Wenn der Arzt keine Erklärung hat

Elektrosmog kann technische Geräte stören. Genauso kann er die biologischen System des menschlichen Organismus negativ beeinflussen.

In biologischen Systemen von Mensch und Tier kann es zu Störungen der biologischen Regelfunktionen im Organismus kommen bis hin zu Erwärmung von Gewebe und möglicher Zellzerstörung, sowie Veränderungen im Erbgut bei besonders starker Intensität.

Aufgrund elektromagnetisch gestörter Schlafplätze haben viele Menschen Krankheiten, Beschwerden und allgemeine Befindensstörungen. Diese können weder von Ärzten erklärt, noch von Ihnen selbst einer bestimmten Ursache zugeordnet werden.

Viele dieser Störungen können aber nach einer Verbesserung der Immissionsverhältnisse am Schlafplatz und seinem Umfeld nachhaltig verbessert werden, besonders die weit verbreiteten Schlafstörungen.

Es können Blockaden der Meridiane, die wissenschaftlich anerkannt und technisch durch ihren veränderten Widerstand physisch messbar sind, wieder auf ihren Energiefluss geöffnet werden. Elektromagnetische Wellen mit deren Informationsgehalt (Modulation) sind sehr wahrscheinlich mit einer homöopathischen Dosis zu vergleichen.

Schlaf beeinflusst die Hormone

Die Psychologie beurteilt einen Patienten nach seinem seelischen Befinden. Durch die Steuerung der Hormone, deren Basis im Schlaf liegt, werden praktisch alle Stimmungen im Menschen erzeugt und erhalten; wenn der Hormonhaushalt nicht stimmt, dann kann der Mensch sich auch mit den größten Anstrengungen nicht anders stimulieren, weil eben die Hormone seien Stimmung herstellen.

Elektromagnetische Felder aller möglichen Spektren, natürlicher wie auch technischer Art greifen in die Informationsflüsse und die Regelkreise von Mensch und Tier ein und stören deren Ordnung.

Wenn elektromagnetische Einflüsse ins biologische Regelsystem einwirken, so kann auch mit der Neutralisation der elektromagnetischen Einflüsse am Immissionsstandort die darin vorhandene Störinformation vermieden werden, womit der Organismus des Patienten, der wegen Elektrosmog an Gesundheitsproblemen leidet, sich von der vom elektromagnetischen Einfluss ausgelösten Krankheit erholen kann.

Durch die mit der rasanten Zunahme der elektromagnetischen Felder zusammenhängende Modulation des planetaren und solaren Elektromagnetismus durch die Technik stehen wir vor unbekannten Phänomenen im Gesundheitswesen.

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